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Vielleicht müssen wir aufhören, Veränderung zu managen.

17. Aug.
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 13. Sept.

85 % der Führungskräfte halten Anpassungsfähigkeit heute für entscheidend.

Nur 7 % sagen, dass ihre Organisation wirklich führend darin ist, Menschen dabei zu unterstützen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und anzupassen.


Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Deloitte Human Capital Trends 2026.

Diese Lücke finde ich bemerkenswert. Denn an Veränderungsprojekten, Change-Modellen und neuen Prozessen mangelt es in Unternehmen nun wirklich nicht.

Was häufig fehlt, ist etwas anderes: Menschen müssen Veränderung nicht nur verstehen. Sie müssen mit ihr umgehen können.

Gerade wenn Veränderung Unsicherheit auslöst. Wenn Vertrautes verloren geht. Wenn Entscheidungen getroffen werden müssen, deren Folgen noch niemand genau kennt.

Genau aus dieser Erfahrung heraus haben Ralph Goldschmidt und ich unser Führungskräftetraining „JA zum Wandel – Lust auf Change" entwickelt.

Nicht als weiteres Training darüber, wie Change Management funktioniert. Sondern als Training für die Menschen, die Veränderung gestalten und gleichzeitig selbst mitten in ihr stehen.


Wie gelingt es, Veränderung nicht nur rational zu erklären, sondern emotional anschlussfähig zu machen? Wie können Führungskräfte mit Widerstand umgehen – auch mit ihrem eigenen? Und wie entsteht aus einem notwendigen Wandel tatsächlich die Bereitschaft, sich zu bewegen?


Umso mehr freut es uns, dass unser gemeinsames Training beim Europäischen Trainingspreis des BDVT 2026 unter den Top-3-Finalisten steht. Im Oktober geht es für uns ins Finale.🤩


Natürlich würden wir uns über eine Auszeichnung riesig freuen. Fast noch wichtiger finde ich aber etwas anderes: dass ein Trainingsansatz Aufmerksamkeit bekommt, der Veränderung nicht zuerst als Prozessdiagramm betrachtet, sondern als etwas, das von Menschen bewältigt werden muss.

Vielleicht brauchen Unternehmen in Zukunft weniger perfektes Change Management. Und mehr Veränderungsfähigkeit.


Mich würde interessieren:

Was entscheidet aus deiner Erfahrung darüber, ob Menschen bei Veränderungen wirklich mitgehen – oder innerlich längst ausgestiegen sind?



Veränderung entsteht nicht im Konzept – sondern im Alltag.


Wenn Veränderung nicht bei guten Absichten stehen bleiben soll, braucht sie Reflexion, konkrete Schritte und eine Begleitung, die zum Alltag passt. Mehr über meine Umsetzungsbegleitung. Oder buche direkt ein kostenfreies 45-minütiges Kennenlerngespräch.



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